Ukraine-Krieg

«Ein Geschenk für Putin»: In den USA geht die Angst um, vom Streit zwischen Trump und Selenski werde Russland profitieren

Der amerikanische Präsident deckt seinen ukrainischen Amtskollegen mit Beleidigungen ein. Und schwächt damit die Position von Selenski. Was bezweckt Trump damit? In Washington wagen es nur Demokraten, diese Frage direkt zu beantworten.
Der amerikanische Präsident Donald Trump sprach am Mittwoch an einer Investoren-Konferenz in Miami (Florida).
Foto: Rebecca Blackwell / AP

Nun hat sich auch der amerikanische Vizepräsident in den Schlagabtausch eingemischt, der zwischen Donald Trump und seinem ukrainischen Amtskollegen Wolodimir Selenski ausgebrochen ist. Die Art und Weise, wie Selenski den amerikanischen Präsidenten kritisiert habe, sei «schändlich» und für die anlaufenden Friedensverhandlungen kontraproduktiv, donnerte JD Vance am Mittwoch in einem Interview mit der rechten Online-Publikation «The National Pulse». Schliesslich seien die USA «der einzige Grund», warum die Ukraine überhaupt noch als eigenständige Nation existiere, sagte Vance.

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