Die Seine hatte bisher keinen guten Ruf: Der in den Vogesen entspringende Fluss, der durch das Pariser Becken mäandert und sich bei Le Havre in den Ärmelkanal ergiesst, gilt als verstädtert, schmutzig und seit der Überschwemmung von Paris im Jahr 1910 auch als kapriziös. Kein Vergleich zum majestätischen Königsfluss der Loire, in dessen Tal sich die Schlösser aneinanderreihen.
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