Seit 2013 wird im abgelegenen Trifttal ein 177 Meter hoher Staudamm geplant, und seither versuchen Umweltschutzorganisationen, diesen auf dem Rechtsweg zu verhindern. Doch jetzt, nach intensiven Verhandlungen mit der nationalrätlichen Umweltkommission (Urek) und einer Aussprache mit Bundesrat Albert Rösti vom Dienstag, zeichnet sich eine überraschende Wende ab: Die federführende Schutzorganisation Aqua Viva zeigt sich gesprächsbereit und will ihre Beschwerde unter bestimmten Bedingungen zurückziehen.
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