Bundesstrafgericht

Manches Geld stinkt eben doch: 50'000 Euro, eingelegt in Talk, und eine Mafia-Schwester

Die Schwester zweier 'Ndrangheta-Bosse soll 50'000 Euro Drogengeld gewaschen haben. Gegenüber der Justiz erklärte sie, warum sie die Scheine mit Talk bestreute.
Das Bundesstrafgericht in Bellinzona zu Beginn des Prozesses gegen Daniel Senn, am Mittwoch, 25. Juli 2018. Die Anklage wirft dem ehemaligen Partner und Geschaeftsleitungsmitglied der Pruefgesellschaft KPMG vor, Insiderinformationen genutzt zu haben. (KEYSTONE/Ti-Press/Alessandro Crinari)
Foto: Alessandro Crinari/Keystone
Vor dem Bundesstrafgericht in Bellinzona stand letzte Woche eine kleine, unscheinbare Italienerin (60) mit blondierten Haaren, weil sie einen Strafbefehl der Bundesanwaltschaft nicht akzeptiert hatte ...

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