Spanien

Migration als Waffe: Worum es im Konflikt in Ceuta wirklich geht – und welche Rolle Donald Trump dabei spielt

Marokko will den Migrantensturm auf Ceuta nicht geplant haben. Doch die Zweifel bleiben. Das liegt auch am US-Präsidenten.
Migranten aus Marokko kommen in der Exklave Ceuta an.
Foto: AP

Nach tagelangen Spekulationen, die marokkanische Regierung könnte wahrscheinlich hinter dem jüngsten Migrantensturm auf Ceuta stecken, meldete sich am Montag nun Rabat zu Wort. Der Sturm von fast 60'000 hauptsächlich jungen Marokkanern auf die spanische Nordafrika-Exklave sei nicht staatlich organisiert gewesen, sagte ein Sprecher des Innenministeriums.

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