Wer im Spitalbett liegt, will von Menschen gepflegt werden – und nicht von Kameras oder Sensoren überwacht. Gleichzeitig setzen immer mehr Spitäler auf digitale Systeme, um die Sicherheit der Patienten zu verbessern und effizienter zu werden. Die Entwicklung löst trotz der Chancen Unbehagen aus. Denn es geht um Menschen in einer vulnerablen Situation und sensible Gesundheitsdaten. Entsprechend umstritten ist etwa die geplante KI-Überwachung am Zürcher Unispital, wie diese Zeitung kürzlich berichtete.
Weiterlesen?
Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.
