
Brillenkönig Günther Fielmann ist am 3. Januar im Alter von 84 Jahren in seinem Wohnort Lütjensee in Schleswig-Holstein verstorben./>

Die brasilianische Fussballlegende Mario Zagallo verstarb am 5. Januar im Alter von 92 Jahren. Der vierfache Weltmeister wird für immer der Erste bleiben, der die WM als Spieler und später als Trainer gewann. />

Franz Beckenbauer starb am 7. Januar im Alter von 78 Jahren. Der «Kaiser» galt als der beste deutsche Fussballer aller Zeiten. Er wurde als Spieler Welt- und Europameister, holte dreimal in Folge den Europapokal der Landesmeister. Als Teamchef wurde er ebenfalls Weltmeister./>

Frank Farian, Musikproduzent und Komponist, ist am 23. Januar im Alter von 82 Jahren gestorben. Berühmt wurde er als Mann hinter den Bands «Boney M.» und «Milli Vanilli» berühmt, wobei es bei beiden zu Playback-Skandalen kam./>

Schauspieler Carl Weathers ist am 1. Februar verstorben. Weathers wurde insbesondere durch seine Rolle als Boxstar Apollo Creed in den «Rocky»-Filmen an der Seite von Sylvester Stallone bekannt. Der ehemalige American-Football-Profi spielte zuletzt auch in der «Star Wars»-Serie «The Mandalorian» mit, wo er in zwei Folgen ebenfalls Regie führte. Er wurde 76 Jahre alt./>

Der russische Oppositionspolitiker Alexei Nawalny starb am 15. oder 16. Februar im Alter von 47 Jahren in einem Strafgefangenenlager in Charp, Russland. Er wurde mehrfach vom Putin-Regime festgenommen und kriminalisiert. Im August 2020 überlebte er einen vom russischen Geheimdienst verübten Giftanschlag. />

Am 1. März starb der japanische Mangaka und Drehbuchautor Akira Toriyama. Weltweit bekannt wurde er vor allem als Autor der Manga-Reihe «Dragon Ball». Er wurde 68 Jahre alt./>

Sie dekorierte für neun US-Präsidenten das Weisse Haus und kleidete unter anderem Hollywood-Legende Greta Garbo ein: Mode-Ikone Iris Apfel starb am 1. März mit 102 Jahren./>

Der deutsche Schauspieler Fritz Wepper starb am 25. März im Alter von 82 Jahren. Bekannt wurde er durch seine Rolle des Assistenten Harry Klein in den Krimiserien «Der Kommissar» und «Derrick»./>

Schauspieler Louis Gossett Jr. gewann für seine Rolle in «Ein Offizier und Gentleman» einen Oscar und kannte Marilynn Monroe persönlich. Er starb am 29. März mit 87 Jahren./>

Der Ex-Profi-Footballer O.J. Simpson starb am 10. April im Alter von 76 Jahren. Weltweite Aufmerksamkeit erlangte Simpson 1994 durch den Verdacht, seine Ex-Frau und deren Bekannten ermordet zu haben./>

Roberto Cavalli kleidete die Schönen und Reichen ein. Der Modedesigner aus Florenz starb am 12. März im Alter von 83 Jahren./>

Der britische Film- und Theaterschauspieler Bernard Hill starb am 5. Mai im Alter von 79 Jahren. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rollen als Kapitän der «Titanic» im Film von James Cameron und als König Théoden in Peter Jacksons «Herr der Ringe»-Verfilmung./>

Morgan Spurlock wurde mit seiner Junk Food-Doku «Supersize Me» berühmt. Er starb am 23. Mai mit 53 Jahren./>

Die deutsche Schauspielerin Ruth Maria Kubitschek prägte das deutsche Fernsehen. Sie war auf dem ZDF-«Traumschiff» an Bord, spielte im ARD-«Tatort» und in der Serie «Das Erbe der Guldenburgs» mit. Am 1. Juni starb sie im Alter von 92 Jahren./>

Benji Gregory wurde in den 80er Jahren als Brian Tanner in «Alf» weltbekannt. Nach dem Serien-Ende verschwand er weitestgehend aus dem Rampenlicht. Am 13. Juni starb er mit 46 Jahren./>

Der kanadische Schauspieler Donald Sutherland starb am 20. Juni im Alter von 88 Jahren. Er war an rund 200 Kino- und TV-Produktionen beteiligt, darunter der Horrorfilm «Don’t Look Now», «The Dirty Dozen» oder «The Hunger Games»./>

«Crazy Town»-Frontman Shifty Shellshock sang 1999 im Welthit «Butterfly» mit. Er starb am 24. August mit 49 Jahren./>

Weltweit bekannt wurde Shelley Duvall 1980 mit ihrer Rolle im Horrorfilm «The Shining» von Regisseur Stanley Kubrick. Sie ist am 11. Juli im Alter von 75 Jahren gestorben./>

US-Schauspielerin Shannen Doherty starb am 13. Juli im Alter von 53 Jahren. Weltberühmt wurde sie mit Rollen als verwöhnte Serientochter in «Beverly Hills, 90210» und moderne Hexe in «Charmed: Zauberhafte Hexen»./>

Der exzentrische Bauunternehmer Richard «Mörtel» Lugner war vor allem für seine Auftritte am Wiener Opernball bekannt, wo er sich jeweils mit einer Promi-Dame als Gast auftauchte. Zuletzt war es Priscilla Presley. Im Juli hat er zum sechsten Mal geheiratet. Am 12. August starb er mit 91 Jahren./>

Gena Rowlands starb am 14. August mit 94 Jahren nach einer fast 70-jährigen Hollywood-Karriere. Am bekanntesten dürfte sie für ihre Rolle in «The Notebook- Wie ein einziger Tag» von 2004 sein./>

Der französische Schauspieler Alain Delon galt als europäische Film-Ikone. Sein Liebesleben gab allerdings mindestens genauso viel zu reden. So wie beispielsweise seine Romanze mit «Sissi»-Darstellerin Romy Schneider, mit der er von 1959 bis 1963 zusammen war. Er starb am 18. August mit 88 Jahren./>

Schauspieler John Amos starb am 21. August. Er hat in mehr als 110 Produktionen mitgespielt, darunter auch seine wohl berühmteste Rolle in «Der Prinz aus Zamunda» von 1988 und der Fortsetzung von 2021. Amos wurde 84 Jahre alt./>

Der deutsche Fussballtrainer Christoph Daum führte einige deutsche und internationale Mannschaften zu Erfolgen. Der Drogenskandal, bei dem ihm Kokain nachgewiesen wurde, verhinderte im Jahr 2000 seiner Ernennung zum Bundestrainer. Daum kämpfte seit zwei Jahren gegen den Lungenkrebs und starb am 24. August an dessen Folgen. Er wurde 70 Jahre alt./>

Er war die Stimme von «Star Wars»-Bösewicht Darth Vader und Mufasa in «Der König der Löwen»: Schauspieler James Earl Jones starb am 9. September mit 93 Jahren./>

Tito Jackson, der ältere Bruder von Michael Jackson und Mitglied der «Jackson 5», starb am 15. September. Er wurde 70 Jahre alt./>

John Ashton wurde an der Seite von Eddie Murphy in den «Beverly Hills Cop»-Filmen berühmt. Auch kurz bevor er am 26. September starb, war der 76-Jährige in der bisher letzten Fortsetzung zu sehen./>

Dame Maggie Smith gewann in ihrer Karriere neben zahlreichen Auszeichnungen auch zwei Oscars und stand nicht nur vor der Kamera, sondern auch in vielen Theaterstücken auf der Bühne. Die meisten Fans behalten sie wohl als Zauber-Lehrerin Minerva McGonagall aus den «Harry Potter»-Filmen in Erinnerung. Sie starb am 27. September mit 89 Jahren./>

Kris Kristofferson starb am 28. September mit 88 Jahren. Der Country-Sänger gewann mehrere Grammys, inklusive einem Preis für sein Lebenswerk, schrieb Songs für Johnny Cash, Elvis und Janis Joplin und machte sich auch als Schauspieler einen Namen./>

Liam Payne wurde nur 31 Jahre alt. 2010 trat der Sänger in die Öffentlichkeit, als er in der britischen Castingshow «X Factor» Teil der Boyband «One Direction» wurde. Nach der Bandpause konnte er als Solokünstler nicht mehr an die vorherigen Erfolge anknüpfen. Er starb am 16. Oktober, nachdem er vom Balkon eines Hotels stürzte./>

Komponist und Produzent Quincy Jones galt als einer der erfolgreichsten US-Musiker. Er arbeitete mit allen grossen Namen zusammen, von Frank Sinatra bis Michael Jackson. Auch Jacksons bahnbrechendes «Thriller» Album hat er produziert. Insgesamt 27 Mal gewann er einen Grammy. Quincy Jones starb am 3. November im Alter von 91 Jahren./>

Jürgen Becker machte sich als Lyriker, Prosa-Autor und Verfasser von Hörspielen einen Namen. Für seine Werke wurde er vielfach ausgezeichnet. Der Schriftsteller wurde 92 Jahre alt und starb am 7. November in Köln./>

Der amerikanische Saxofonist und Bandleader Lou Donaldson gehörte zu den am meisten gesampelten Musikern. Von Dr. Dre bis zu Madonna bedienten sich viele aus seinem über siebzigjährigen Werkkatalog. Er verstarb am 9. November im Alter von 98 Jahren./>

Roy Haynes hat in fast allen musikalischen Epochen des Jazz seine Spuren hinterlassen und gehört damit zu den einflussreichsten Schlagzeugern der Jazzgeschichte. Am 12. November starb Haynes im Alter von 99 Jahren./>

Jimmy Carter wurde 1977 zum 39. US-Präsidenten gewählt. Die Wiederwahl verlor er jedoch und musste dem Republikaner Ronald Reagan Platz machen. Nach seiner Niederlage setzte sich der Ex-Präsident für die Verbesserung der Lebensbedingungen vieler Menschen ein. 2002 wurde er für sein Lebenswerk mit dem Friedensnobelpreis belohnt. Jimmy Carter starb am 29. Dezember im Alter von 100 Jahren./>