Ernährung

Diese Fischarten aus Schweizer Seen überschreiten die PFAS-Höchstwerte – das hat auch mit Lobbying in der EU zu tun

Neue Untersuchungen zeigen: Die «Ewigkeitschemikalien» PFAS finden sich in praktisch allen Fischen aus Schweizer Gewässern. Doch bei der Interpretation der Resultate ist Vorsicht angebracht.
PFAS als Problem: zwei Berufsfischer auf dem Genfersee.
Foto: Valentin Flauraud/Keystone

146 Fische aus dem Lac Léman, dem Neuenburgersee, dem Murtensee und dem Lac de Joux untersuchten die Kantonschemiker der Westschweizer Kantone zwischen Mai und Dezember 2024 auf sogenannte PFAS, auch Ewigkeitschemikalien genannt. Diese Woche publizierten sie das Ergebnis: Im Muskelfleisch von allen 146 Fischen wurde mindestens eine der untersuchten PFAS-Verbindungen festgestellt.

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