Analyse

Die Woche der Entscheidung für Teheran

An den Universitäten demonstrieren Studenten, die Währung fällt ins Bodenlose und die USA fahren militärisch auf. Gleichzeitig läuft ein Ultimatum aus – und niemand glaubt ernsthaft an eine Verständigung.
Eine ältere Iranerin geht an einem antiamerikanischen Wandbild in Teheran vorbei. In Genf sollen Iran und die USA neue Gespräche über das Atomprogramm führen.
Foto: Abedin Taherkenareh/EPA

Vielleicht ist diese die schicksalhafte Woche für die Islamische Republik Iran. Alles kommt zusammen: Erneute Proteste von Iranerinnen und Iranern, diesmal an vielen Universitäten im Land. Eine weiter anhaltende Wirtschaftskrise. Der anhaltende Aufbau von US-Militärkapazitäten in der Region. Und schliesslich: Die Deadline des US-Präsidenten Donald Trump an den Iran, auf seine Forderungen zu antworten, die in etwa zum Wochenwechsel abläuft.

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