Iran

Europäer drängen Trump zu Kriegsende – und wollen sich am kritischsten Punkt engagieren

Beim G7-Treffen in Frankreich treten die USA weniger selbstherrlich auf, die Europäer weniger schadenfroh. Finden sie gemeinsam eine Lösung für die so wichtige Strasse von Hormus?
Im Schritt: US-Staatssekretär Marco Rubio kommt bei dem G7-Treffen der Aussenminister in Cernay-la-Ville ausserhalb von Paris an.
Foto: Brendan Smialowski/AP

Das G7-Meeting begann schon in der Luft: Noch im Anflug auf Paris erklärte US-Aussenminister Marco Rubio, die Europäer müssten sich ebenfalls dafür einsetzen, dass die Meerenge von Hormus für die Öl- und Gastransporte wieder beschiffbar werde. Das sei auch im wirtschaftlichen Interesse von Deutschland, Grossbritannien, Frankreich und Italien, zu denen im G7-Format auch die USA, Japan und Kanada zählen.

Weiterlesen?

Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.

Abo

Digital ohne E-Paper

1 Monat für
CHF 19.-

monatlich kündbar

Gedruckt & Digital mit E-Paper

1 Jahr für
CHF 394.-