Ukraine-Krieg

«Die Ukraine ist faktisch blind» – was durch den Stopp von US-Geheimdienstinfos auf dem Spiel steht

Nach dem Eklat im Weissen Haus haben die USA nicht nur Waffenlieferungen, sondern jetzt auch die Bereitstellung von Aufklärungsdaten eingestellt. Experten schätzen die Folgen ein.
Wie kompensiert man die ausbleibenden Zieldaten aus den USA? Ukrainische Spezialisten bereiten den Start von Langstreckendrohnen vom Typ An-196 Liutyi vor.
Foto: Evgeniy Maloletka/AP

Im Trommelfeuer der schlechten Nachrichten aus Washington dürfte sich diese unmittelbar am gravierendsten für die Ukraine herausstellen: Die USA haben neben dem Waffenlieferstopp auch die Weitergabe von Geheimdienstinformationen nach Kiew eingestellt. Das bestätigte der Chef des US-Auslandsgeheimdienstes CIA, John Ratcliffe, in einem Interview mit dem TV-Sender Fox Business am Mittwoch.

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