Telekom

Die Swisscom könnte in Italien bald mehr Umsatz erzielen als in der Schweiz – und will das alte Telefonnetz stilllegen

Die Übernahme von Vodafone in Italien verschiebt die Gewichte im Swisscom-Konzern. Der Konzernchef sieht darin kein Problem – und verspricht schnelleres Internet in der Schweiz.
Swisscom-Chef Christoph Aeschlimann verspricht: Sein Unternehmen bleibt ein schweizerisches.
Foto: Til Buergy / Keystone (13. 2. 2025)

Die Swisscom ist ein Schrumpfkonzern – wenn man das Geschäft in der Schweiz betrachtet. Um 1,7 Prozent auf 8,0 Milliarden Franken ging der Umsatz im Heimmarkt 2024 zurück, wie sie am Donnerstag bekannt gab. Im Mobilfunk gewann die Swisscom nur leicht hinzu, dank der günstigen Zweitmarke Wingo. Im Breitband- und TV-Markt verlor sie Kundschaft. Nur der Umsatz mit IT-Diensten stieg hierzulande. Der Personalbestand in der Schweiz sank von 16’050 auf 15’905 Vollzeitstellen.

Weiterlesen?

Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.

Abo

Digital ohne E-Paper

1 Monat für
CHF 19.-

monatlich kündbar

Gedruckt & Digital mit E-Paper

1 Jahr für
CHF 394.-