Im Bankgebäude am Bohl, in einem Eckzimmer unter dem Dach, hatte sich Zeno Staub in den frühen 1990er-Jahren seine ersten Sporen abverdient, als «studentischer Mitarbeiter» der damaligen Wegelin & Co. Privatbankiers, eingestellt vom geschäftsführenden Teilhaber Konrad Hummler. «Von ihm habe ich sehr viel gelernt», sagt Staub. Heute dient das Büro als Nebenraum. Zum Interview bittet Staub ins Sitzungszimmer im ersten Stock, unter den Augen des in Öl verewigten Bankgründers Caspar Zyli und dessen Frau.
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