Die Lektüre der Apostolischen Konstitution Universi Dominici Gregis («Hirte der gesamten Herde des Herrn») dürfte für viele eine aus der Zeit gefallene Erfahrung sein. Das Schreiben vom 22. Februar 1996 regelt die Wahl des neuen Pontifex in allen Details. Vorgelegt hat sie Johannes Paul II.; Benedikt XVI. hat 2007 und 2011 einige Stellen geändert und präzisiert. Hier sind sechs erstaunliche Fakten, die bei der am Mittwoch beginnenden Papstwahl eine wichtige Rolle spielen.
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