Die Post nimmt mit Briefen immer weniger Geld ein, weil die Mengen seit Jahren sinken. Deshalb wollte sie die Preise zum dritten Mal seit 2022 erhöhen. Daraus wird aber nichts: Der Preisüberwacher hat erfolgreich interveniert. Wie er am Donnerstag mitteilt, anerkenne er zwar die negativen Entwicklungen in diesem Geschäftsbereich. Doch wegen des guten Ergebnisses der Post im Jahr 2024 – sie schrieb 324 Millionen Franken Reingewinn und damit rund 70 Millionen Franken mehr als im Vorjahr – seien für das Jahr 2026 «keine ertragssteigernden Massnahmen erforderlich». Die Briefe bleiben damit gleich teuer. Doch es gibt auch schlechte Nachrichten für die Kundinnen und Kunden.
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