Neue EU-Verträge

Die «Patrons» müssen sich bewegen: Gewerkschaften definieren rote Linien für bilaterale Abkommen

Gewerkschaftsboss Maillard holt sich bei seiner Basis das Mandat für Verhandlungen mit Arbeitgebern: Es braucht griffige Lohnschutzmassnahmen im Inland, sonst sagen die Gewerkschaften Nein zum EU-Deal.
Pierre-Yves Maillard an der ausserordentlichen Delegiertenversammlung des Schweizerischen Gewerkschaftsbunds (Bern, 31. Januar).
Foto: Peter Schneider / KEYSTONE

Die Gewerkschaften rüsten sich zum Kampf. Am Freitag hat sich der Gewerkschaftsbund (SGB) in Bern zur ausserordentlichen Delegiertenversammlung getroffen. Einziges Traktandum: einen Schlachtplan festlegen fürs Feilschen in den EU-Verhandlungen.

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