Raiffeisen-Prozess

Die Doppelstrategie ist gescheitert: Vincenz & Co. erhalten keinen Aufschub

Das Zürcher Obergericht will mit dem Raiffeisen-Prozess voranmachen. Der Termin steht für das Berufungsverfahren zwar noch nicht fest, aber dafür die Strafkammer.
Der Strafprozess als grosses Justiztheater – ein Stück mit vielen Akten.
Foto: Michael Buholzer / KEYSTONE

Zwei Eisen haben die Beschuldigten des Raiffeisen-Prozesses im Feuer, um das Verfahren in die Länge zu ziehen. Beide zielen darauf ab, die Ermittlungen der Zürcher Staatsanwaltschaft zu unterlaufen. Diese hat nach dreijähriger Arbeit im Jahr 2020 eine 356-seitige Anklageschrift vorgelegt. Darin wird dem Ex-Raiffeisen-Boss Pierin Vincenz etwa vorgeworfen, sich heimlich an Firmen beteiligt zu haben, die dann durch Raiffeisen aufgekauft wurden.

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