Zwei Eisen haben die Beschuldigten des Raiffeisen-Prozesses im Feuer, um das Verfahren in die Länge zu ziehen. Beide zielen darauf ab, die Ermittlungen der Zürcher Staatsanwaltschaft zu unterlaufen. Diese hat nach dreijähriger Arbeit im Jahr 2020 eine 356-seitige Anklageschrift vorgelegt. Darin wird dem Ex-Raiffeisen-Boss Pierin Vincenz etwa vorgeworfen, sich heimlich an Firmen beteiligt zu haben, die dann durch Raiffeisen aufgekauft wurden.
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