Analyse

Die Anti-Trump-Opposition macht sich bemerkbar – warum dies den Republikanern Angst machen sollte

Landesweit haben am Wochenende in den USA Hunderttausende von Menschen gegen den Präsidenten demonstriert. Folgen nun bald Zugeständnisse von Donald Trump?
Zehntausende von Menschen protestierten am Samstag im Stadtzentrum von Washington gegen Präsident Donald Trump.
Foto: Jose Luis Magana / AP

30'000 Menschen in Boston, mehr als 20'000 in Washington und Hunderttausende von Demonstrantinnen und Demonstranten in Städten wie New York, Los Angeles und Chicago: Die Opposition gegen den neuen amerikanischen Präsidenten ist, mit einiger Verspätung, erwacht. Erstmals seit dem Amtsantritt von Donald Trump am 20. Januar haben am Samstag landesweite Massenproteste gegen die amerikanische Regierung stattgefunden. Selbst in europäischen Metropolen gingen die Menschen auf die Strasse.

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