Deutschland

«Das Tor zur Hölle»: Alleine trauen sich Berliner CDU-Mitglieder kaum noch in den Wahlkampfeinsatz

Seit Friedrich Merz seine Anträge zur Migrationspolitik in den Bundestag eingebracht hat, leben deutsche Christdemokraten mancherorts gefährlich. Sind SPD und Grüne mitschuldig?
Sabotage im Wahlkampf: In Frankfurt am Main haben Unbekannte ein Plakat mit dem Konterfei von CDU-Chef Friedrich Merz umgeworfen.
Foto: Michael Probst/AP

«Das hat es noch nie gegeben», sagt Lukas Krieger. Der Christdemokrat ist Bundestagskandidat im Berliner Bezirk Charlottenburg. Nun sitzt er im Hinterzimmer eines jener altmodischen, «gutbürgerlich» genannten Restaurants, wie man sie im Westen Berlins gelegentlich noch findet.

Weiterlesen?

Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.

Abo

Digital ohne E-Paper

1 Monat für
CHF 19.-

monatlich kündbar

Gedruckt & Digital mit E-Paper

1 Jahr für
CHF 394.-