Bleiben Sie mit unseren Nachrichten in Form von Browser-Push-Benachrichtigungen immer gut informiert.
Sie können die Zustimmung jederzeit widerrufen.
Push-Service abonnieren
Bitte wählen Sie die Push-Services aus, für welche Sie Benachrichtigungen erhalten möchten.
Bitte wählen Sie wegen einer technischen Umstellung die Push-Services erneut aus, für welche Sie Benachrichtigungen erhalten möchten.
Ich stimme mit der Bestellung in die Speicherung meiner personenbezogener Daten für den Versand der Push-Benachrichtigungen zu. Ich kann jederzeit die Push-Benachrichtigungen abbestellen. Mit der Abbestellung werden diese Daten gelöscht.
close
Push-Benachrichtigungen
Bleiben Sie mit unseren Nachrichten in Form von Browser-Push-Benachrichtigungen immer gut informiert.
Sie können die Zustimmung jederzeit widerrufen.
Möchten Sie die Push-Benachrichtigungen aktivieren?
Push-Benachrichtigungen
Um Benachrichtigungen zu empfangen, ändern Sie den Benachrichtungsstatus in Ihrem Browser
Kommentar
Deutsche Politiker wollen die AfD verbieten – doch wer glaubt, eine autoritäre Bedrohung mit autoritären Methoden bekämpfen zu können, irrt
Lauter als heute waren die Rufe nach einem Verbot der rechtsradikalen Partei nie. Doch selbst Verächter des Rechtsstaats wie Björn Höcke haben Anspruch auf dessen Schutz.
Ein Rechtsextremist ist Björn Höcke zweifellos, aber muss sich die Geschichte deshalb gleich wiederholen? Im Bild eine Demonstration gegen den AfD-Politiker am 29. April 2023 im thüringischen Erfurt.
Grösser als heute war die Sorge um die Zukunft der Demokratie in der Bundesrepublik noch nie. Zumindest erhält diesen Eindruck, wer deutschen Politikern, Journalisten und Aktivisten lauscht: Geradezu zwanghaft wird an Weimar und das Ende der ersten deutschen Republik erinnert ...