«Noch ist die Ukraine nicht gestorben» – die erste Zeile der ukrainischen Nationalhymne stammt aus dem 19. Jahrhundert, hat aber in den vergangenen Tagen neue Bedeutung erhalten. Das russische Regime hat sich in einen regelrechten Rausch geschossen, täglich feuert es mehrere Hundert Drohnen und Dutzende von Raketen auf Kiew und weitere Grossstädte. Die Angriffe sind die heftigsten seit Beginn des Krieges vor dreieinhalb Jahren überhaupt. Von Kriegsmüdigkeit ist auf der Seite Russlands nichts zu spüren.
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