Milliarden-Abschreiber

Der PUK-Bericht liefert überraschende Munition: Kläger finden neue Argumente gegen die UBS

Rund 3000 Anleger wollen ihre bei der CS-Rettung verlorenen Milliarden zurück. Das könnte teuer werden für den Bund.
PUK-Präsidentin Isabelle Chassot präsentiert den rund 560 Seiten dicken Bericht zur CS-Rettung.
Foto: Peter Klaunzer / KEYSTONE

Die Manager der Credit Suisse haben sich bis zuletzt gewehrt – und zwar gegen so ziemlich alles: gegen die Auflagen der Aufsichtsbehörde, gegen lebenserhaltende Liquiditätsspritzen, gegen Rettungshilfen, gegen realistische Einschätzungen zum Zustand ihrer Bank – und vor allem gegen den Zwangsverkauf an die UBS.

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