Wer Wolfgang Grupp, den Inhaber des deutschen Textilherstellers Trigema, in seiner Fabrik im Städtchen Burladingen auf der Schwäbischen Alb besuchte, nahm einen Eindruck mit: Trigema ist Grupp, und Grupp ist Trigema. Alles, was in den Büros und Fertigungshallen geschah, schien er im Blick zu haben, jede Mitarbeiterin mit Namen zu kennen. Ein Patron, der streng war, bei seinen Angestellten aber nicht unbeliebt zu sein schien.
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