Sparen

Der Bund zieht die Schraube an: Diese Bus- und Bahnlinien stehen auf der Kippe

Im öffentlichen Regionalverkehr brauchen fast alle Linien Subventionen. Für einige müssen die Kantone bald mehr Geld bezahlen – oder das Angebot reduzieren. Die Liste.
Deckt nicht einmal einen Drittel der Betriebskosten mit Billetterträgen: Die Waldenburgerbahn in Basel-Landschaft.
Foto: Kenneth Nars

Die rentablen Linien kann Postauto-Chef Stefan Regli an einer Hand abzählen. An einer Podiumsdiskussion streckte er am vergangenen Dienstag zur Illustration seine Hand in die Höhe. «Fünf!», rief er zum Publikum in einer Halle in Dübendorf ZH, «gerade einmal fünf von 950 Postauto-Linien spielen ihre Kosten mit den Billetterträgen wieder ein!». Regli sprach aus, was in der Branche alle wissen: Ohne Subventionen funktioniert im öffentlichen Verkehr fast nichts.

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