Appenzell/Schwyz

Das denkt die Westschweizer Politik über die Abschaffung des Frühfranzösisch

Appenzell Ausserrhoden hat am Montag entschieden, dass seine Schulkinder erst ab der Sekundarstufe Französisch lernen sollen. In Schwyz denkt man auch darüber nach. Für Bildungspolitikerinnen und -politiker aus der Romandie ist das unverständlich.
Die Ausserrhoder Schulkinder sollen erst ab der Sekundarstufe Französisch lernen: Das stösst Westschweizer Politikerinnen und Politikern sauer auf.
Foto: Ralph Ribi

«Die Mehrsprachigkeit ist der Zement unseres nationalen Zusammenhalts», sagt Mathilde Crevoisier Crelier. Die Jurassierin präsidiert die Bildungskommission des Ständerates. «In der Westschweiz kommt es nicht infrage, die erste Fremdsprache Deutsch durch Englisch zu ersetzen. Deshalb erscheint mir diese Entscheidung in Ausserrhoden fragwürdig.»

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