Reportage

Das Opferfest wird in Gaza zur reinen Überlebensfrage: Worauf die Menschen im zerstörten Küstenstreifen jetzt hoffen

Zum höchsten islamischen Feiertag können sich im Gaza-Streifen viele kein Opfertier leisten. Statt festlicher Feiern bleibt für viele nur der Gang zu Suppenküchen. Doch selbst dort reicht das Essen oft nicht für alle.
Sechsmal mussten sie bereits innerhalb des Gaza-Streifens fliehen: Ashraf Al-Sawwaf mit seiner Enkeltochter.
Foto: Enas Tantesh

Jedes Jahr, sagt Ashraf al-Sawwaf, habe er mit seiner Familie zum Opferfest ein Schaf gekauft, es geschlachtet, das Fleisch gemeinsam gegessen. Den Kindern seiner Familie habe er neue Kleider gekauft, ihnen Geschenke gemacht – so ist es Tradition zu diesem höchsten Fest im islamischen Jahr.

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