Bundesratswahl

Das Manöver von Thomas Aeschi erscheint plötzlich in neuem Licht

Das Zögern des SVP-Fraktionschefs sorgt im Bundeshaus für Rätsel. Nun macht eine neue Erklärung die Runde: Muss Aeschi zuerst herausfinden, ob ihn die eigene Fraktion überhaupt aufs Ticket setzt?
Will er, will er nicht? Thomas Aeschi lässt offen, ob er für den Bundesrat kandidiert.
Foto: Keystone
Thomas Aeschis Vorgehen gibt unter Bundesparlamentariern zu reden. Die SVP des Kantons Zug hat den Fraktionschef als Kandidaten für den Bundesrat nominiert. Aeschi aber zögert. Er will weitere Abklärungen treffen und erst danach über eine Kandidatur entscheiden.

Weiterlesen?

Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.

Abo

Digital ohne E-Paper

1 Monat für
CHF 19.-

monatlich kündbar

Gedruckt & Digital mit E-Paper

1 Jahr für
CHF 394.-