Kaum war der Wahlkampf in Gang gekommen, hatte der dänische Aussenminister Lars Løkke eine hübsche Geschichte parat: In einem schicken Schweizer Alpendorf hätten sich eine Vielzahl reicher Norweger niedergelassen, die vor der Vermögenssteuer ihrer skandinavischen Heimat geflüchtet seien. Die Menükarte dort, im örtlichen Schweizer Michelin-Restaurant, sei deshalb auf Norwegisch.
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