Bereits im August gab es Hinweise auf «möglicherweise schädliche Aktivitäten in der eigenen IT-Umgebung», heisst es in einer Medienmitteilung des Unternehmens. Daraufhin seien umgehend vertiefte Abklärungen eingeleitet worden, schreibt Beyond Gravity weiter.
«Die laufende, aufgrund der Komplexität des Angriffs äusserst zeitintensive Untersuchung erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Cybersicherheit und externen Forensik-Spezialisten. Beim Angreifer handelt es sich mutmasslich um einen hochprofessionellen Akteur. Die Urheberschaft ist noch nicht bestätigt und bleibt Gegenstand weiterer Abklärungen.»
Auch die IT-Systeme sollen verstärkt überwacht werden. Gesucht wird jetzt gezielt nach Angreiferaktivitäten.
Beyond Gravity entwickelt unter anderem Komponenten für Trägerraketen und Satelliten. (has)

