Krankenkasse

CSS schaut Ärzten und Spitälern genauer auf die Finger – und verhindert so Kosten in Millionenhöhe

Die CSS weist fürs vergangene Jahr mehr Gewinn aus, weil sie bei der Zusatzversicherung mehr einnimmt, bei sich spart und gegen Versicherungsmissbrauch vorgeht.
CSS-Chefin Philomena Colatrella will die Kosten in den Griff bekommen.
Foto: Severin Bigler

Das Jahr startete mit einem Rückschlag: Die CSS musste nach der letzten Prämienrunde ihren Titel als grösste Krankenkasse der Schweiz abgeben. In der obligatorischen Grundversicherung hat sie netto über 60’000 Kunden verloren und kommt nun noch auf einen Bestand von 1,47 Millionen. Ihre ewige Widersacherin, die Helsana, hingegen zählt nun nach einem massiven Zustrom 1,529 Millionen Grundversicherte und ist damit die neue Nummer 1.

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