Brandkatastrophe

Jugendlicher wollte seinen Bruder in Crans-Montana retten – jetzt hat er ein Problem

Die Walliser Staatsanwaltschaft stellt den Status von Opfern und ihren Angehörigen infrage. Betroffene leiden dadurch erneut.
Eine Frau drückte auf einem Trauermarsch am 31. Januar in Lutry VD ihre Betroffenheit aus.
Foto: Valentin Flauraud/Keystone

Dutzende Betroffene der Brandkatastrophe von Crans-Montana haben in den vergangenen Wochen Post von der Walliser Staatsanwaltschaft erhalten. Nicht wenige fühlen sich brüskiert. Vier Monate nach der Tragödie prüfen die fallführenden Staatsanwältinnen, wer im Strafverfahren als Privatkläger zugelassen wird. Konkret geht es darum, welche Verletzten formell als Opfer gelten und welche Familienmitglieder von Verstorbenen oder Schwerverletzten als Angehörige anerkannt werden.

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