Crans-Montana

Die Trauer schlägt in Hass um: Weshalb italienische Medien auf die Schweiz einprügeln

Die Tragödie von Crans-Montana wühlt Italien auf. Neben berechtigter Kritik ist ein regelrechter Kreuzzug gegen die Schweiz in Gang. Zwei unterschiedliche Kulturen prallen aufeinander.
Grosse Anteilnahme bei der Beerdigung eines 16-jährigen Brandopfers in Rom.
Foto: Riccardo De Luca / Imago

Mit einer Schweigeminute gedachte der italienische Senatspräsident Ignazio La Russa diese Woche im Parlament den Opfern der Brandkatastrophe von Crans-Montana. Antonio Tajani, Aussenminister und stellvertretender Ministerpräsident, kündigte dann an, dass sich Italien «angesichts eines offensichtlich fahrlässigen Verhaltens» als Zivilpartei im Verfahren konstituieren will.

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