Schweiz/Italien

Crans-Montana: Diplomatische Krise noch nicht beigelegt

Trotz der Zusicherung einer engen Zusammenarbeit bei den Ermittlungen zur Brandkatastrophe ist die Regierung von Giorgia Meloni noch nicht zufrieden. Der abgezogene Botschafter bleibt vorerst in Rom.
Beatrice Pilloud (rechts), Generalstaatsanwältin des Kantons Wallis, und Roms Oberstaatsanwalt Francesco Lo Voi nach dem Treffen der Schweizer und italienischen Ermittler in Bern.
Foto: Alessandro della Valle / Keystone

Sechs Stunden lang dauerte der Austausch. In Bern trafen sich am Donnerstag die Walliser Generalstaatsanwältin Beatrice Pilloud und ihr Team mit den italienischen Staatsanwälten unter dem Römer Oberstaatsanwalt Francesco Lo Voi. Sie sprachen über ihre Ermittlungen zum Inferno von Crans-Montana und vereinbarten eine künftige «verstärkte Zusammenarbeit».

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