Drogen

Crack beschäftigt noch immer, doch warum kommt Fentanyl nicht in die Schweiz?

Die Crack-Problematik hält weiter an, auch weil das Kokain in der Schweiz immer billiger wird. Und die Stiftung Sucht Schweiz fordert mehr Geld für Suchtprävention.
Kurzes Hochgefühl, harte Landung: Crack beschleunigt den Kreislauf von Rausch und Beschaffung.
Foto: Imago

Über den Winter verschwinden die ganz schlimmen Bilder. Die tiefen Temperaturen und der Schnee vertreiben die Drogenkonsumenten aus der Öffentlichkeit. Wo noch im Sommer von «offenen Drogenszenen» gesprochen wurde, wie etwa in der Zürcher Bäckeranlage, ist momentan kaum jemand unterwegs. Deswegen ist das Problem aber nicht verschwunden. Das zeigt auch der aktuelle Suchtmonitor der Stiftung Sucht Schweiz.

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