Bleiben Sie mit unseren Nachrichten in Form von Browser-Push-Benachrichtigungen immer gut informiert.
Sie können die Zustimmung jederzeit widerrufen.
Push-Service abonnieren
Bitte wählen Sie die Push-Services aus, für welche Sie Benachrichtigungen erhalten möchten.
Bitte wählen Sie wegen einer technischen Umstellung die Push-Services erneut aus, für welche Sie Benachrichtigungen erhalten möchten.
Ich stimme mit der Bestellung in die Speicherung meiner personenbezogener Daten für den Versand der Push-Benachrichtigungen zu. Ich kann jederzeit die Push-Benachrichtigungen abbestellen. Mit der Abbestellung werden diese Daten gelöscht.
close
Push-Benachrichtigungen
Bleiben Sie mit unseren Nachrichten in Form von Browser-Push-Benachrichtigungen immer gut informiert.
Sie können die Zustimmung jederzeit widerrufen.
Möchten Sie die Push-Benachrichtigungen aktivieren?
Push-Benachrichtigungen
Um Benachrichtigungen zu empfangen, ändern Sie den Benachrichtungsstatus in Ihrem Browser
Staatshaftung
Spitalgruppe wollte Bundesrat als Zeugen – und blitzte mit Coronaklage ab
Zu Beginn der Pandemie galt ein Operationsverbot für nicht dringende Eingriffe. Eine Spitalgruppe verlangte deshalb 15,7 Millionen Schadenersatz. Das Bundesgericht erklärt jetzt, weshalb es in dieser Angelegenheit verzichtete, einen alt Bundesrat anzuhören.
Ueli Maurer kritisierte öffentlich die Coronamassnahmen. Das Bundesgericht wollte ihn in einem Verfahren bezüglich einer Schadenersatzklage nicht anhören.
Dieser Tag markierte eine Zäsur. Am 16. März 2020 verkündete der Bundesrat einen Teillockdown. Restaurants und Läden wurden geschlossen, die Kinder hatten Fernunterricht, man diskutierte über Sicherheitsabstände und Masken, viele Menschen liefen unfreiwillig mit zu langen Haaren herum. Bis am 26 ...