USA

Chat-Skandal: So redet sich das Weisse Haus heraus – was der betroffene Journalist dazu sagt

Alles halb so schlimm, sagt das Weisse Haus, nachdem ein Journalist die Kriegspläne der Regierung mitgelesen hat. Die Infos im Signal-Chat seien nicht geheim gewesen. Die Demokraten sind skeptisch.
Präsident Donald Trump umgeben von hochrangigen Beratern: Sicherheitsberater Mike Waltz (im Vordergrund), Vizepräsident JD Vance und Verteidigungsminister Pete Hegseth (von links).
Foto: Andrew Harnik / GETTY IMAGES NORTH AMERICA

Der amerikanische Präsident gibt sich ungerührt. Sein Sicherheitsberater sei «ein guter Mann» und Mike Waltz habe «eine Lektion gelernt», sagte Donald Trump am Dienstag in einem kurzen Interview mit dem Fernsehsender NBC. Ein Rücktritt von Waltz, seit zwei Monaten als Berater für nationale Sicherheit tätig, schien der Präsident damit auszuschliessen – obwohl der Republikaner soeben den grössten Schnitzer in der noch jungen Geschichte der Regierung Trump geleistet hatte.

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