Bleiben Sie mit unseren Nachrichten in Form von Browser-Push-Benachrichtigungen immer gut informiert.
Sie können die Zustimmung jederzeit widerrufen.
Push-Service abonnieren
Bitte wählen Sie die Push-Services aus, für welche Sie Benachrichtigungen erhalten möchten.
Bitte wählen Sie wegen einer technischen Umstellung die Push-Services erneut aus, für welche Sie Benachrichtigungen erhalten möchten.
Ich stimme mit der Bestellung in die Speicherung meiner personenbezogener Daten für den Versand der Push-Benachrichtigungen zu. Ich kann jederzeit die Push-Benachrichtigungen abbestellen. Mit der Abbestellung werden diese Daten gelöscht.
close
Push-Benachrichtigungen
Bleiben Sie mit unseren Nachrichten in Form von Browser-Push-Benachrichtigungen immer gut informiert.
Sie können die Zustimmung jederzeit widerrufen.
Möchten Sie die Push-Benachrichtigungen aktivieren?
Push-Benachrichtigungen
Um Benachrichtigungen zu empfangen, ändern Sie den Benachrichtungsstatus in Ihrem Browser
MIGRATION
Chaos an der deutschen Grenze: Merz irritiert mit Pirouette bei Zurückweisungen
Er habe nie eine Asyl-Notlage erklärt, sagt der neue deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz. Ausserdem seien die Zurückweisungen an den Grenzen mit den Nachbarstaaten abgestimmt und im Einklang mit EU-Recht. An beidem gibt es aber Zweifel.
«Es hat niemand in der Bundesregierung, auch ich persönlich nicht, eine Notlage ausgerufen», musste Bundeskanzler Friedrich Merz am Freitag klarstellen.
Konsequente Zurückweisungen von Migranten an der deutschen Grenze – das hatte Friedrich Merz für den Tag 1 seiner Kanzlerschaft versprochen. Und siehe da: Am Mittwoch, dem Tag 1 der neuen Regierung, hat Merz die Bundespolizei angewiesen, Migranten an der Grenze abzuweisen.