Medikamente

Bundesrat will 350 Millionen Franken sparen

Die Pharma-Industrie warnt derweil eindringlich vor einer weiteren Schwächung des Standorts Schweiz.
Die Medikamentenkosten treiben die Prämien in die Höhe.
Foto: Symbolbild: Severin Bigler

In den vergangenen Monaten versuchte die Pharma-Industrie die nächste Sparrunde bei den Medikamenten noch abzuwenden. Vergebens, wie sich jetzt zeigt. Der Bundesrat will, dass Hersteller auf umsatzstarke Medikamente Rabatte gewähren, um Prämienzahlende zu entlasten. Das hat er am Mittwoch entschieden. Sparpotenzial: 350 Millionen Franken pro Jahr.

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