Sparen ist Kleinstarbeit: 57 Massnahmen hat der Bundesrat vorgeschlagen, um die Bundeskasse in den nächsten Jahren zu entlasten - um 2,4 Milliarden Franken (im Jahr 2027) respektive 3,1 Milliarden Franken (2029). Sparen ist allerdings ein zu grosses Wort, es geht um ein Dämpfen des Ausgabenwachstums. Auch mit diesem Entlastungspaket steigen die Ausgaben des Bundes von 80 Milliarden Franken im Jahr 2023 auf über 100 Milliarden Franken im Jahr 2029. AHV und Armee brauchen deutlich mehr Geld - deshalb wird in anderen Bereichen gekürzt oder das Ausgabenwachstum eingefroren. Der Bund setzt die Prioritäten beim Geldausgeben neu.
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