Analyse

Bühne frei für Donald Trump – so führt der amerikanische Präsident seine Gäste im Oval Office vor

Zuerst Wolodimir Selenski, nun auch der südafrikanische Präsident: Wer ins Weisse Haus in Washington eingeladen wird, geht ein grosses Risiko ein. Lohnt sich das?
Der amerikanische Präsident Donald Trump klärt seinen südafrikanischen Amtskollegen Cyril Ramaphosa (links) über dessen Heimatland auf. Trumps Minister und Berater hören gebannt zu.
Foto: Evan Vucci / AP

Es ist das berühmteste Arbeitszimmer der Welt: das Oval Office im Weissen Haus in Washington. Hier studiert der amerikanische Präsident Akten, hier empfängt er Gäste zu Gesprächen – und wer sich schon einmal in diesem überraschend kleinen Raum befand, der sagt anschliessend: Man spüre die Macht, die von den Wänden des Oval Office in den vergangenen 115 Jahren aufgesogen worden sei.

Weiterlesen?

Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.

Abo

Digital ohne E-Paper

1 Monat für
CHF 19.-

monatlich kündbar

Gedruckt & Digital mit E-Paper

1 Jahr für
CHF 394.-