Aktienhandel

Börsenstreit zwischen Brüssel und Bern: Die Störmanöver sind beendet, aber der böse Geist spukt weiter

Bund und Parlament prüfen die Aufhebung des Handelsverbots für Schweizer Aktien in der EU – zum Missfallen der einheimischen Finanzbranche. Derweil freut sich ein Konkurrent.
Hinter der Fassade schwelt das Misstrauen zwischen Brüssel und Bern weiter. Hauptsitz der Six Swiss Exchange in Zürich.
Foto: Severin Bigler

Einen Monat nach Abschluss der Verhandlungen um einen Schweiz-EU-Vertrag herrscht eine Art Tauwetter zwischen Bern und Brüssel. Schweizer Forscher dürfen sich wieder um die Teilnahme an europäischen Horizon-Programmen bewerben. Bern will im laufenden Jahr höhere Kohäsionszahlungen an strukturschwache EU-Länder zahlen. Und gemeinsam will man in den Jahren bis zur Ratifizierung des Vertrages für eine störungsfreie Umsetzung der bilateralen Handelsregeln und für einen sicheren Betrieb der Stromnetze sorgen.

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