Drohnen-Vorfall

Bericht: Russischer Geheimdienst steckt hinter Anschlagsversuch in Leipzig

Der Drohnen-Vorfall am Flughafen Leipzig/Halle in Deutschland soll ein Anschlagsversuch im Auftrag Russlands gewesen sein. Das berichtet die Bild und beruft sich dabei auf Sicherheitskreise.

Die Spur der Drohne, so die Bildzeitung, führe mutmasslich zu einem russischen Geheimdienst.

Der deutsche Bundesinnenminister Alexander Dobrindt sowie Aussenminister Johann Wadephul sollen heute vor die Öffentlichkeit treten und darüber informieren, schreibt die «Bild» weiter. (watson.ch)

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