Reportage

Schockwellen in Israel: Irans Raketenangriff, der Beit Schemesch zur Geisterstadt machte

Beim iranischen Raketenangriff auf eine Synagoge in der israelischen Stadt Beit Schemesch wurden neun Menschen getötet, mehr als 40 teils schwer verletzt. Ein Augenschein vor Ort in den Tagen danach.
Unmittelbar nach dem Einschlag am 1. März versuchen Rettungskräfte, sich in Beit Schemesch einen Überblick über die Lage zu verschaffen.
Foto: Abir Sultan/EPA

Beit Shemesh ist zu einer Geisterstadt geworden. Ausser den lebensnotwendigen Supermärkten bleiben die meisten Läden geschlossen, nur wenige Autos sind auf den Strassen zu sehen. Die Gehwege sind beinahe leer, die Spielplätze auch. Und in einem ruhigen Wohnviertel, vor gelblichen Wohnblöcken, an denen die weissen Klimaanlagen in der Sonne leuchten: verbrannte Autos. Die Häuser haben zerborstene Scheiben. Eine Fläche voller Trümmer.

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