Papstwahl

Auch wer nun erst 5 Stimmen hat, kann noch gewinnen

Die Hürde der Zweidrittelmehrheit könnte es dem in vielen Fragen gespaltenen Kardinalskollegium besonders schwierig machen, sich auf einen Papst zu einigen – zumal sich viele Wähler gar nicht kennen.
Auf geht’s zur Wahl! Die Kardinäle ziehen in die Sixtinische Kapelle.
Foto: L'osservatore Romano/AP

Schweizerinnen und Schweizer sind es sich ja gewohnt, zu wählen. Die entscheidende Schwelle ist die absolute Mehrheit – die Hälfte der Stimmen plus eine. Bei der Papstwahl dagegen braucht es eine Zweidrittelmehrheit – die Hürden und die Dynamik, die mit dieser Regel verbunden sind, werden oft massiv unterschätzt.

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