Funkgeräte für Armee

Weiteres Top-Projekt der Armee in Schieflage – und wieder hängt der israelische Hersteller Elbit mit drin

Die Finanzkontrolle sieht bei der Beschaffung von Funkausrüstung in Höhe von 377 Millionen grosse Risiken und verlangt dringendst Klarheit. Die Lieferantin sorgte schon bei den Aufklärungsdrohnen für Probleme.
Die Kommunikationssysteme der Armee sind veraltet. Bei der Ablösung durch neues Material gibt es Probleme (Archivbild: Kaserne Jassbach, September 2018).
Foto: Peter Schneider/Keystone

Zwei Grossaufträge hat das Verteidigungsdepartement VBS dem israelischen Unternehmen Elbit erteilt. Zweimal kam beziehungsweise kommt es zu massiven Verzögerungen und technischen Problemen.

Weiterlesen?

Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.

Abo

Digital ohne E-Paper

1 Monat für
CHF 19.-

monatlich kündbar

Gedruckt & Digital mit E-Paper

1 Jahr für
CHF 394.-