Üblicherweise sorgen US-Präsidentschaftswahlen für eine Revolution von Wahlkampfstrategien. Im Jahr 2007 setzte der damals unbekannte Senator Barack Obama im Vorwahlkampf der Demokraten auf eine Facebook-Kampagne, die ihm bald ein Following von 250’000 Menschen bescherte. Der damalige Aussenseiter schlug damit überraschend die haushohe Favoritin Hillary Clinton mit ihren nur 3200 Facebook-Freunden – und später auch seinen republikanischen Gegenkandidaten John McCain.
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