Rente

Die AHV und der Wunsch nach Sicherheit

Um ein Absacken des AHV-Fonds in weite Zukunft zu verhindern, soll ein Automatismus im Falle wachsender Defizite neue Einnahmen generieren. Konkret: die Lohnbeiträge erhöhen.
Die Ausgaben für die AHV-Renten steigen von heute 58 Milliarden auf 75 Milliarden Franken im 2040.
Foto: Severin Bigler

Der Wunsch, die AHV-Renten auf lange Frist zu finanzieren, blieb bisher unerfüllt. Dabei lagen zuletzt pfannenfertige Lösungen auf dem Tisch. So enthielt die Reform «Altersvorsorge 2020» einen Mechanismus, der bei Unterdeckung des AHV-Fonds Stabilisierungsmassnahmen vorsah. Auch die Jungfreisinnigen verlangten mit ihrer Renteninitiative, das Rentenalter an die Lebenserwartung zu knüpfen – und eine Unterdeckung zu vermeiden.

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