20.05.2026, 14:15 Uhr
updateAktualisiert: 20.05.2026, 18:49 Uhr
Anna Wanner
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Das grösste Sozialwerk der Schweiz gerät schon dieses Jahr in Schieflage, weil es für die 13. AHV-Rente gut 4,2 Milliarden Franken zusätzlich aufwenden muss. Ab 2030 gibt die AHV rund 1,9 Milliarden Franken mehr an Rentenzahlungen aus, als sie einnimmt. Bis 2035 wächst das jährliche Umlagedefizit auf 4,2 Milliarden Franken an. Der Bundesrat hat darum den Auftrag gefasst, die AHV langfristig zu stabilisieren.
