Altersrente

So will der Bundesrat die AHV langfristig finanzieren

Mehr Mehrwertsteuer und länger arbeiten: Der Bundesrat legt zwei Varianten vor, wie er die Altersrenten künftig sichern will. Elisabeth Baume-Schneider erhöht den Druck aufs Parlament.
Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider will das Rentenalter nicht erhöhen.
Foto: Keystone

Das grösste Sozialwerk der Schweiz gerät schon dieses Jahr in Schieflage, weil es für die 13. AHV-Rente gut 4,2 Milliarden Franken zusätzlich aufwenden muss. Ab 2030 gibt die AHV rund 1,9 Milliarden Franken mehr an Rentenzahlungen aus, als sie einnimmt. Bis 2035 wächst das jährliche Umlagedefizit auf 4,2 Milliarden Franken an. Der Bundesrat hat darum den Auftrag gefasst, die AHV langfristig zu stabilisieren.

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