Mobilfunk

Pleite statt mehr Sicherheit: Wie ein Schweizer Startup zum Millionengrab wurde

Geplant war ein abhörsicheres Mobilfunksystem. Doch daraus wurde nichts. 160 Millionen Franken gingen in Versprechungen unter. Den Schaden tragen private Investoren sowie über die Schweizerische Exportrisikoversicherung der Bund.
Foto: Symbolbild: Getty Images/Anadolu

Edward Snowden war ein Glücksfall. Der Geheimdienstmitarbeiter, der 2013 als Whistleblower vor der Welt ausbreitete, wie der US-Dienst NSA sich in den Mobilfunkverkehr auch von Verbündeten einklinkt, liess den Markt für abhörsichere Systeme explodieren. Mitten in diesem Hype: das Zürcher Startup Qnective.

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