Sparprogramm

Der Bundesrat bleibt hart: Warum er Reiche im Visier hat und was das für die 2. und 3. Säule bedeutet

Der Bund gibt zu viel Geld aus, findet die Landesregierung und schlägt 59 Massnahmen vor, damit die Schuldenbremse auch künftig eingehalten werden kann. Den Minderausgaben von 3,6 Milliarden Franken stehen Mehreinnahmen von 309 Millionen Franken gegenüber.
Ein neuer Geldregen erhofft sich der Bundesrat von der stärkeren Besteuerung von Kapitalbezügen.
Foto: Peter Klaunzer/Keystone

Die Kritik von links kam postwendend. Bundesrätin Karin Keller-Sutter lanciere einen Frontalangriff auf die soziale Schweiz, moniert die SP. Und die Grünen sprechen von einem «No-Future-Sparpaket», das die Schweiz in die 1980er-Jahre zurückwirft. Was ist dran an diesen Vorwürfen? Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Entlastungspaket des Bundes.

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